Permakulturgarten als Lebensraum für Mensch, Tier und Pflanze

Eine Aktivität von:

Margit Rusch

Mit Unterstützung von:

Art des Projekts:

Anlage, Planung und Gestaltung eines Garten nach Permakultur-Prinzipien

Projektzeitraum:

seit 2005

Was war bzw. ist Ihre Motivation, Maßnahmen zur Förderung der Insektenvielfalt umzusetzen?

Permakultur ist bewusstes und zukunftsfähiges Gestalten von Lebensräumen und Lebensstil, ist Lebensraum für Mensch, Tier und Pflanzen schaffen und das Stück Land besser zu hinterlassen als ich es vorgefunden habe. Ich möchte möglichst viele Menschen mit Permakultur-Gedanken in Kontakt bringen und biete die Möglichkeit, mein Permakulturprojekt zu sehen und zu erleben.

Ablauf der Maßnahme(n)

2002 Permakultur -Zertifiklatslehrgang, div. Kurse für den Aufbau der Elemente im Permakulturgarten. Z.B. Kräuterspirale, Lehmofenbau, Trockensteinmauerbau….
2005 Beginn vom Aufbau meines Projektes.

Positive Wirkungen & sichtbare Effekte

Es gibt eine große Vielzahl an Pflanzen, Wildsträucherhecke, Obstbäume, Beerensträucher, Trockenbiotope, Feuchtbiotope – kurz eine Essbare Landschaft.
Begrünte Dachflächen sind selbstverständlich. Strauchschnitt wurde als Benjeshecke angelegt.

Fazit & Empfehlungen

Ich rate den Mitbürgern, mehr „Unordnung“ im Garten zuzulassen. Auch mal eine Brennnesselstaude stehen zu lassen.
In der Permakultur gibt es verschiedene Zonen. Die Zone 5 z.B. dient den Nützlingen, eine Ecke, die ganz in Ruhe gelassen wird. Das kann in kleinen Gärten ein Totholzhaufen oder ein Steinhaufen sein.

Projektstandort:

Sonderkategorie: Bienen- und Insektenparadies beim Dornbirner Blumenschmuckwettbewerb 2021
Blühender Bauerngarten im Pflegeheim Birkenwiese
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