Die Pflichtaufgabe „Ausgleichsmaßnahme Streuobstwiese anlegen“, wurde durch den Bonus „Artenreichtum“ erweitert
50 Streuobsbäume wurden gepflanzt und folgende weitere Schritte für die Artenvielfalt unternommen:
1. besondere Auswahl der Bäume, hinsichtlich der Verwertung und der ökologischen Aspekte.
2. Baumschule aus dem Argental, mit eigenen Züchtungen.
3. Altbestand auf „Vordermann“ ( Misteln entfernt) gebracht durch einen Pomologen.
Folgende Schritte in Planung und sukzessiver Umsetzung in den kommenden Jahren
1. Nistkästen werden an den Altbestand angebracht.
2. Fledermaus Beobachtungen und Nisthilfen.
3. Greifvogel Ansitzstangen setzen.
4. Überwachung und Organisation des Mähmanagement in zusammenarbeit mit der Landwirt.
5. Raumstrukturen, Benjeshecken und Totholz, schaffen am Bachlauf des angrenzenden Entwässerungsgraben.
6. Umweltbildung durch Führungen und Erklärung des Lebensraum Streuobstwiese für Schulen und Kindergärten sind geplant.
und vieles mehr…


